aktuell
In 40 Jahrenwird fast jeder 100
Seit 1840 steigt die Lebenserwartung um 2,5 Jahre pro Dekade. Das bedeutet bis zum Jahr 2050 eine Lebenserwartung von über 92 Jahren. Ein heute geborenes Mädchen hat also gute Chancen, ein Lebensalter von 100 Jahren zu erreichen. Welche Auswirkungen hat das auf unsere Gesellschaft und was muss die Politik jetzt tun? Ein Interview.
Finanzen & Vorsorge
Helmut Schmidtfordert Rente mit 70
Helmut Schmidt, ehemaliger Bundeskanzler und Herausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“, hat sich für die Rente ab 70 ausgesprochen. Der 91-Jährige erklärte dies bei der Vorstellung seines neuen Buches „Unser Jahrhundert“. Bei den politischen Kommentatoren stieß er damit auf Unverständnis – wie auch bei uns.
WeiterlesenGesundheit & Ernährung
01805-Nummern: Kliniken kassieren Patienten abStark überhöhte Telefongebühren, die Patienten und Angehörige in deutschen Kliniken zahlen müssen, sind keine Einzelfälle. Wie der Verein Online-Verbraucherschutz herausgefunden hat, sind die Gespräche über 01805-Nummern in Spitälern teilweise um bis zu 700 Prozent teurer. Allein in Deutschland sollen sich zwischen 600 und 800 Häuser an den Mehreinnahmen bereichern.
WeiterlesenWohnen & Heime
Wie war das noch mal:die erste eigene Wohnung?
Die ersten eigenen vier Wände haben etwas Aufregendes, etwas Besonderes, etwas Unvergessliches. Deshalb haben wir einige Zeitgenossen über 60 Jahre gebeten, an ihre erste Wohnung zurückzudenken. Die folgenden fünf Geschichten erzählen von Freiheit, schrägen Nachbarn, Lieblingsmöbeln und so manchen Gefühlskapriolen.
WeiterlesenJobs & Ehrenamt
Klinik-Besuchsdienstnimmt Patienten Ängste
Besuchsdienste gehören inzwischen in vielen Krankenhäusern fest zum Programm. Vor fast vierzig Jahren tauchten die »Grünen Damen« der Evangelischen Krankenhaushilfe (EKH), die wegen ihrer grünen Kittel so genannt werden, erstmals in Deutschland auf. Damals angeregt durch die Volunteer Services aus den USA. Rund 10.000 »Grüne Damen« (und ein paar hundert Herren) sind derzeit ehrenamtlich bundesweit aktiv.
WeiterlesenPflege & Betreuung
Ministerin plantFamilien-Pflegezeit
Um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu fördern, plant Bundesfamilienministerin Kristina Schröder eine gesetzliche Familien-Pflegezeit analog der Elternzeit. So sollen pflegende Arbeitnehmer künftig zwei Jahre lang 50 Prozent arbeiten, aber 75 Prozent ihres Gehalts weiterverdienen.
WeiterlesenComputer & Technik
Soziale Netzwerke,nur was für Junge?
Je mehr sich auch für Unternehmen die Bedeutung von sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter abzeichnet, desto mehr Untersuchungen gibt es über deren Nutzer. Die unterscheiden sich manchmal. In einem herrscht aber Einigkeit: die Älteren sind dort eine unbedeutende Größe. So sind gegenwärtig nur drei Prozent der über 65-Jährigen in irgendwelchen Sozialen Netzwerken unterwegs.
WeiterlesenRecht & Verbraucher
Polizei warnt: Vorsichtvor Cent-Überweisungen
Genau richtig hat ein 71-jähriger Mann reagiert, als ihm in den letzten Wochen mehrmals von unbekannter Seite kleine Cent-Beträge auf sein Konto überwiesen wurden. Der Rentner verständigte unverzüglich seine Bank und die Polizei.
WeiterlesenVermischtes
sechs+sechzig zum BlätternSeit kurzem steht Sechs+Sechzig nicht mehr nur zum Nachlesen im Internet zur Verfügung, sondern auch gestaltet wie das Druckmagazin. Wer will, kann die jeweils neue Nummer durchschauen und durchlesen wie gedruckt.
WeiterlesenSport & Freizeit
Erinnern Sie sich nochan den Rechenschieber?
Sie waren in den 50er, 60er und 70er Jahren der letzte Schrei, heute verstauben sie in Schränken, Schüben, Kellern oder auf Dachböden: Dinge, die einmal richtig »schick« waren. In unserer Serie »Das war schick« porträtieren wir dieses Mal: den Rechenschieber.
WeiterlesenSex & Crime
Hier spritzt das BlutDie Ballade »Sex & Crime« ist die Soap-Opera des 19. Jahrhunderts: populäre Vorabend-Unterhaltung aus den Salons, die von entjungferten Pfarrerstöchtern, ermordeten Pagen, lüsternen Spielmännern und bebenden Busen erzählt. In Nürnberg tritt der Künstler am Freitag, 16. April, im Burgtheater auf.
WeiterlesenReise & Kultur
Reisen bildet:auch Freundschaften!
Blicken wir den Tatsachen ins Auge: Ein Mensch, der allein reist, muss über einige Eigenschaften verfügen, die er als Teil eines Paares nicht unbedingt braucht. Zum einen muss er einen gut gefüllten Geldbeutel besitzen. Denn als Einzelreisender ist er den Reiseveranstaltern zwar lieb, doch vor allem teuer. In fast jedem Reisekatalog ist nachzulesen, dass man ihm als »Solisten« für Fahrt, Unterbringung und Verpflegung wesentlich mehr abknöpft als dem Doppelzimmer-Reisenden. Zum anderen braucht er sowohl ein stabiles Selbstbewusstsein als auch Kontaktfreudigkeit und zugleich die Fähigkeit zu höflicher Distanz.
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